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/ 17.06.2013
Michael Krupp

Die Geschichte des Zionismus

Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus 2001 (Gütersloher Taschenbücher 1212); 128 S.; kart., 8,90 €; ISBN 3-579-01212-6
Der Zionismus gilt als die moderne jüdische Nationalbewegung. Eine ihrer treibenden Kräfte und Vordenker an ihren Anfängen im 19. Jahrhundert war der Journalist Theodor Herzl. Der vom ihm initiierten Bewegung gelang es durch kulturelle Wiederbelebung, politische Organisation und massive Immigration sowie durch die gezielte Ansiedlung von Juden in Palästina die Grundlagen für die Errichtung des Staates Israel zu schaffen. Heute ist die politische Bedeutung des Zionismus in Israel jedoch mehr und mehr umstritten. Der Autor, Israel-Korrespondent des Evangelischen Pressedienstes, zeichnet ein knappes und prägnantes Bild der Entwicklung der zionistischen Bewegung bis 1948 und stellt dabei die wichtigsten zionistischen Denker und Führungspersönlichkeiten in Kurzportraits vor. Inhalt: 1. Vorgeschichte; 2. Vorläufer; 3. Die zionistische Bewegung; 4. Der geregelte Anfang; 5. Unter englischem Mandat; 6. Unter dem Hakenkreuz; 7. Die Verwirklichung.
Markus Kaim (MK)
Dr., wiss. Mitarbeiter, Forschungsgruppe "Sicherheitspolitik", Stiftung Wissenschaft und Politik, Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit, Berlin.
Rubrizierung: 2.232.63 Empfohlene Zitierweise: Markus Kaim, Rezension zu: Michael Krupp: Die Geschichte des Zionismus Gütersloh: 2001, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/16136-die-geschichte-des-zionismus_18493, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 18493 Rezension drucken
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